Prof. Dr. Achim Hecker beleuchtet in einem aktuellen Beitrag für das Senate-Magazin neue Ansätze der akademischen Aus- und Weiterbildung in Zeiten der digitalen Transformation. Dabei macht er deutlich, welche enorme Herausforderung die digitale Transformation für die Hochschulen in Deutschland und weltweit darstellt und warum traditionelle Hochschulen darauf nur unzureichend reagieren. Vielmehr braucht es innovative akademische Aus- und Weiterbildungsansätze, wie sie die DBU bietet.

Im Unterschied zu traditionellen Hochschulen bietet die DBU nicht nur Studiengänge, die konsequent auf die Berufsbilder und Kompetenzprofile einer digitalen Welt ausgerichtet sind. Sondern sie nutzt digitale Medien und Technologien auch selbst für ein neuartiges Studienformat, bei dem sich das Studium flexibel an die Wünsche und Lebensumstände jedes einzelnen Studierenden anpassen lässt. Außerdem hat die DBU einen neuen Ansatz für die akademische Weiterbildung von Berufstätigen entwickelt, der auf  LernSprints basiert. Das sind  kleinformatige, digitale Lerneinheiten, die zur Vermittlung vielfältiger Management- und Digitalkompetenzen sowie digitaler und nichtdigitaler Schlüsselqualifikationen angeboten werden. Damit, so argumentiert Hecker, bietet die DBU ein Beispiel privatwirtschaftlicher Initiative, um eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte zu bewältigen: allen Menschen die Teilnahme und Teilhabe an einer digital gewandelten Lebens- und Arbeitswelt zu ermöglichen.

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